Auf den ersten Blick geht es um dieselbe Sache: Produkte online zu präsentieren und sie auf schnellem Wege an einen Kunden zu bringen. Unabhängig davon, ob dieser Kunde die Bluse selbst anzieht oder sie noch einmal weiterverkauft. Daher entscheiden sich viele Firmen dazu, Ihr B2B-Onlinegeschäft über eine B2C-Plattform abzuwickeln. Diese Entscheidung kann in vielerlei Hinsicht fatale Folgen haben.

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B2B-Commerce muss komplexe Anforderungen erfüllen

B2C-Lösungen haben zunächst alle Funktionen, die Sie auch im B2B-Geschäft brauchen. Ein professionelles Erscheinungsbild, eine umfangreiche Warenpräsentation und eine Verkaufsabwicklung.

Warum dann also nicht einfach auf eine B2C-Lösung zurückgreifen?

Endverbraucher und Händler kommen mit ganz unterschiedlichen Ambitionen in Ihren Shop. Verbraucher suchen 2 oder 3 Teile, die hübsch aussehen und im Preis erschwinglich sind. Händler bestellen in großen Stückmengen und suchen nach Rabatten, wenn sie bestimmte Schwellen überschreiben. Einen Endverbraucher interessiert es in der Regel nicht, wie viel günstiger es wird, wenn er statt einem gleich 1000 T-Shirts kauft. Für B2B-Kunden ist diese Information dagegen die Entscheidungsbasis.

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Diese Anforderungen muss ein B2B-Shop erfüllen können

All diese Funktionen kann ein B2B-Onlineshop erfüllen. Wenn Sie Ihre Produkte auf einer B2C-Plattform einstellen und dann erst später merken, dass dieses System an seine Grenzen stößt, haben Sie wertvolle Ressourcen verschwendet. Prüfen Sie das Shopsystem auf Herz und Nieren, bevor Sie sich dafür entscheiden.

DIVARTO bietet dafür beispielsweise eine kostenlose Testphase von 14 Tagen an.

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